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Ursprünge

Die ersten Christianisierungsversuche in der Lipperegion erfolgten im frühen 8. Jahrhundert unter dem Schutze Karl Martells, der seit 718, von Wesel aus kommend, "wo er bei Lippekant über den Rhein zog", mehrere Feldzüge gegen die Sachsen unternahm, um sie zum christentum zu bekehren.

Doch erst nach den blutigen Sachsenkriegen (772 - 804) Karls des Großen wurden Klöster und Abteien gestiftet.

Von diesen Klöstern aus zogen Wanderprediger durch das Land, um an bestimmten Versammlungsorten den Menschen das Wort Gottes zu predigen. Für die hiesige Region kamen sie teilweise aus Xanten, "wo selbst die Kollegialkirche zum hl. Viktro oder Sixtus mehrere Besitzungen in Üfte, Deuten, Rhade sowie auch den Oberhof zu Dorsten unter hatte", teilweise aus der Abtei zu Werden, die im Jahre 802 vom hl. Ludgerus mit Genehmigung Karls des Großen gegründet worden war, "die den bedeutenden Sadelhof Rüschede mit allen zugehörigen Pertinenzien unter hatte.".

Die ältesten Kirchen der Region sind die Kirche in Altschermbeck, die von er Abtei Werden "schon in sehr alten Zeiten gestiftet wurde", die Kirchen in Hervest (1068), Wulfen (1280), Lembeck (1331), Erle (nach 1427) als ehemalige Filialkirche von Raesfeld und die Kirche in Rhade, die sich 1489 von der Mutterkirche Lembeck löste.

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Pfarrnachrichten

17.11.2019
24.11.2019


Kinder für Krippenspiel gesucht

Das Krippenspiel-Team sucht noch Kinder, die Heiligabend um 15 Uhr in St. Antonius in der Krippenfeier beim Krippenspiel mitwirken möchten. Wer eine Rolle übernehmen möchte, melde sich bitte bis zum 11.12. im Pfarrbüro St. Antonius.

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